DarkWeb Scanner
Was über Ihre Firma im Umlauf ist, sehen Sie hier.
Der DarkWeb Scanner gleicht Ihre Domains und Mailadressen, ab Corporate auch IP-Adressen, täglich mit bekannten Datenlecks, gestohlenen Zugangsdaten, Ransomware-Veröffentlichungen und Nachbau-Domains ab. Gebaut für die Person, die im Betrieb entscheidet — nicht für ein Sicherheitsteam.
Zugang gibt es auf Anfrage: Sie beschreiben Firma und Domain, wir schalten frei.
Infostealer Awareness · Level 3
Ein Rechner ist infiziert. Das Passwort steht im Klartext.
Schadsoftware liest auf einem Laptop gespeicherte Logins aus — samt Gerät, Malware und Zeitpunkt. Der Scanner findet den Log, stuft ihn kritisch ein und kann beim Verzeichnis sofort handeln.
Ein Stealer-Log ist kein altes Leck: die Zugangsdaten sind Tage alt, das Passwort gilt meistens noch, und oft liegt eine Sitzung bei, mit der man am Passwort vorbei hineinkommt. Deshalb ist jeder Stealer-Log eines Mitarbeitenden kritisch, und deshalb endet er hier nicht bei einer Meldung.
- 1Alertsofort per E-Mail und Telegram, mit Gerät, Malware und Zeitpunkt.
- 2Passwort ersetzt ab Corporatebeim Verzeichnis, Entra ID oder Google Workspace.
- 3Sitzungen widerrufen ab Corporatedanach, nie davor — in genau dieser Reihenfolge, auf Knopfdruck oder automatisch.
- 4Protokolljeder Schritt mit Zeit und Ergebnis, nie mit dem Passwort.
- 5Passwort-Abgleich PROmit Ihrem Active Directory, per k-Anonymität: aus «im Umlauf» wird «aktiv». Kein Hash eines gültigen Passworts verlässt Ihr Haus.
Sofortmassnahmen bei Funden: Microsoft 365 und Google Workspace — so funktioniert es ab Corporate
- Zugang
- Ein eigener technischer Notfallzugang, den Sie anlegen: bei Microsoft 365 eine App-Registrierung in Entra ID mit Client-Secret, bei Google Workspace ein Dienstkonto mit Delegierung auf ein Admin-Konto.
- Rechte
- Genau drei Dinge: ein Konto über seine Adresse finden, sein Passwort ersetzen, seine Sitzungen widerrufen. Kein Lesen von Mail, keine anderen Objekte.
- Auslöser
- Ein Stealer-Log eines Mitarbeitenden — nie eine Combolist, nie ein Endkunde. Mit PRO auch ein Passwort, das der Abgleich mit dem Active Directory als aktiv bestätigt.
- Ablauf
- Passwort ersetzen mit Wechselpflicht, dann alle Sitzungen widerrufen — auf Knopfdruck aus dem Alert oder automatisch bei jedem neuen Fund dieser Art.
- Sicherheit
- Das Geheimnis liegt verschlüsselt bei uns, jede Verwendung steht im Audit. «Verbindung prüfen» liest nur; scharf ist die Anbindung erst danach.
- Danach
- Das neue Passwort kennt niemand, auch wir nicht. Das Konto bleibt gesperrt, bis Ihre IT eines vergibt — und jeder Schritt steht im Protokoll, nie das Passwort.
Credential Leaks · Level 2 und 1
Nicht jeder Fund wiegt gleich.
Ein Passwort aus einer Combolist ist nicht dasselbe wie ein Hash aus einem alten Leck. Der Scanner stuft jeden Treffer ein, bündelt ihn je Leak und öffnet Gelöstes wieder, sobald ein neuer Datensatz auftaucht.
- 3Stealer-LogGerät, Malware, heutekritisch
- 2CombolistPasswort, oft recycelthoch
- 1DatenleckAdresse bekannt, altniedrig
Evidenz
So sieht es in unserer Datenbank aus.
Drei Datensatzformen, anonymisiert. Die Feldnamen sind die gespeicherten, die Werte maskiert — mehr zeigt auch die Anwendung nicht.
Aussensicht
Was von aussen sichtbar ist, sehen Sie zuerst.
Hostnamen aus dem öffentlichen Zertifikatsprotokoll, 31 geprüfte Ports, Nachbau-Domains, SPF, DKIM und DMARC, Ransomware-Veröffentlichungen — täglich. Ein gesetzter DNS-Eintrag schliesst seinen Alert von selbst.
Meldung
Eine Nachricht, wenn es dringend ist. Ein Bericht, wenn nicht.
Hohe und kritische Funde gehen sofort per E-Mail und Telegram hinaus. Alles andere kommt wöchentlich im Digest und monatlich als PDF-Bericht mit Risk Score je Domain.
Nach einem Treffer steht in der Hilfe, was in der ersten Stunde und in den ersten 24 Stunden zu tun ist — 33 typische Fehler in sieben Blöcken.
Arbeiten im SOC
Jeder Alert hat eine Person, eine Frist und einen Weg nach draussen.
Zuständigkeit und Frist je Schwere, Ausnahmen mit Regel, Anmeldung über Entra ID oder Google Workspace. Jeder neue Alert geht als Nachricht oder Ticket hinaus.
MSSP
Mehrere Kunden, eine Anmeldung.
Ein Dienstleister lädt sein Team ein, legt Kunden an — Firma, Tarif, Domains — und arbeitet mit «Verwalten» im Kunden, als wäre er selbst der Kunde. Ein Banner zeigt die ganze Zeit, wo man gerade ist.
- Eine Rechnung, eine Organisation
- Retainer plus ein Preis je Kunde, verrechnet an Ihre Organisation. Ein Kunde lässt sich beenden und später fortsetzen.
- Für das SOC gebaut
- Alerts einer Person zuweisen — im eigenen Team oder beim Kunden — mit Frist je Schwere. Die Anbindung an Entra ID oder Google Workspace tragen Sie je Kunde ein.
- Partner-API und Export
- Eine schlüssel-authentifizierte API bringt die Funde in eigene Werkzeuge. Datenexport und Löschung nach Vertragsende gehören dazu.
- Security Tools Beta
- Subdomains aus dem Zertifikatsprotokoll, 31 geprüfte Ports, DNS-Einträge und hochgeladene DMARC-Sammelberichte mit 30-Tage-Summen je Domain.
Preise
Alle Tarife überwachen gleich gut.
Sie unterscheiden sich darin, wie viel überwacht wird: IP-Adressen, Git-Repositories und eigene Darknet-Keywords gibt es ab Corporate. Preise in CHF pro Monat, zuzüglich MWST. Monatlich kündbar, bezahlt per Karte; MSSP-Organisationen erhalten eine Rechnung.
- ab CorporateIP-Adressen, Git-Repositories und Darknet-Keywords, Sofortmassnahmen bei Funden (Microsoft 365, Google Workspace), Slack, Teams, Jira, ServiceNow, E-Mail-Support
- Enterprise · PROPasswort-Abgleich mit dem Active Directory, eigene Webhooks, SIEM, priorisierter E-Mail-Support
Mailadressen ausserhalb Ihrer Domains: CHF 20 pro Adresse und Monat
Alle Grenzen im Detail →Eine kostenlose Testphase vergeben wir mit der Einladung. Sie kostet nichts, und am Ende entscheiden Sie: mit Karte weiterführen oder abmelden.